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Sagada mal ganz intensiv

Nach diesemSunsetSunset Abenteuer in der Sumaging Höhle, ging dann abends das Abenteuer noch weiter und wir haben streetfood in Sagada gefuttert. Dieser Umstand der Dunkelheit war auch ganz gut so.

BBQ am Feuer

Nachdem wir gestern Abend von der Sumaging Höhlen Tour waren, schlug Cyrill vor noch ein Lagerfeuer zu entzünden. Nachdem sich bei mir der Hunger melde, schlug ich vor ein BBQ zu machen, da die Idee gut ankam, wollten wir im Dorf etwas Fleisch und was zu trinken kaufen, um mit Cyrill am Lagerfeuer zu grillen und den Abend zünftig ausklingen zu lassen. BalutBalutAllerdings meine weitere Idee ein Huhn zu besorgen, um dieses über dem Feuer zu braten, zog aber irgendwie nicht. Irgendwie fanden wir aber nur getrocknetes Fleisch, welches gesalzen und geräuchert war und zum Grillen weniger geeignet war. Die Verkäuferin klärte Kate auf, dass man das Fleisch vor dem Grillen kochen sollte, dann sei es weniger salzig und geeignet für BBQ. Neben dem Fleisch noch eine Tüte Kartoffel und vier Flaschen mitgenommen, dannach sind wir zurück ins Hostel.

Die etwas anderen Goodies

Auf dem Weg EigelbEigelbzum Hostel liefen wir an einem Stand mit Streetfood vorbei, welcher Fleischspießchen und Eier verkaufte. Kate fragte, ob wir einmal Streetfood mögen. Schon öfters gegessen und gewohnt an diese Leckereien sagten wir ja.
Schnell waren vier Eier und vier Spieße bestellt. Die Spieße wanderten auf den Grill, die Eier, genannt Baluts, in die Hände.
Nun mussten wir die Seite mit der Luftkammer öffnen, etwas Essig reingießen, und die Flüssigkeit heraus trinken. Das war ganz lecker. Danach wurde das Ei weiter geöffnet und ich sah auf das dunkle Innere und weil es ziemlich dunkel war, ging davon aus, dass es fermentiert war. Mit dem Handy Gegrillter HühnerdarmGegrillter Hühnerdarmmachte ich ein Bild, ohne das Bilder weiter anzuschauen, da dass Ei recht heiß war. Kate meinte, jetzt muss man das Innere heraussagen. Ich wunderte mich, das es in diesem heißen Ei noch flüssige Bestandteile gab, aber tatsächlich, es glibberte etwas in den Mund, was recht schmackhaft war. Darunter kam dann das Eigelb zum Vorschein. Ich war irritiert, aber erinnerte mich an meine goldene Regel, schmeckt es, Mund halten und essen‘. Bloß nicht nachfragen. Das Eigelb war lecker und das Eiweis steinhart, darum kümmerte sich der Hund, welche schon die ganze Zeit nicht von unserer Seite wich.Einheimische am LagereuerEinheimische am Lagereuer
Nachdem das Ei weg war, kamen die Spieße und Kate sagte das seien ‘Chicken incidences’, gut das Wort ‘incidence’ (Darm) kannte ich bis dahin nicht. Ich biss ab, und war auch lecker, also Mund halten und rein damit.

Suppe essen

Im Hostel angekommen, wartete Cyrill schon auf uns und sah irgendwie skeptisch auf unserer Einkäufe. Nachdem das Feuer noch nicht brannte, meinte Rico, das er gegenüber eine Suppe essen wolle. Alle willigten ein und wir verschwanden. Die Suppe war so umfangreich, dass danach von BBQ wissen wollte. Zurück am Hostel brannte das Feuer schon und listen to musiclisten to musicjede Menge einheimische Jugendliche saßen schon gut betrunken im Halbkreis um das Feuer und begrüßten uns lautstark.

Hymne von Sagada

Der Abend war richtig relaxed, zusammen am Feuer zu sitzen, Wein zu trinken, Erfahrungen auszutauschen und den Gesängen der Jugendlichen zu lauschen. Irgendwann meinte Cyrill, das die Jugendlichen die Hymne von Sagada den Gästen zum Besten geb sollten und sofort stimmten alle ein. Irgendwann gegen elf hat sich Cyrill ins Bett verabschiedet und alle eindringlich ermahnt, ruhig zu sein. Der hat wohl schon so seine Erfahrungen mit solcher Art Abende gemacht.

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