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Tag 11

Der heutige Tag war eher unspektakulär und das Wetter auch nicht so gut.

Vorbei an Tengboche

Nach einem kurzen Frühstück und einem Gruppenfoto mit dem neunmaligen Everestbesteiger Karma Rita Sherpa Gruppenfoto mit Karma Rita SherpaGruppenfoto mit Karma Rita Sherpaund dessen Sohn sind wir dann losgelaufen. Keine 30 Minuten später, kamen Wolken auf und leichter kalter Wind. Solange man in Bewegung blieb, war es kein Problem. Der Weg wechselte zwischen ultra schwer, wenn es wieder 100 Meter steil die Treppen hoch ging, mittelschwer wenn es hinten 90 Meter die unförmigen Treppen wieder runter ging und leicht, wenn man das Glück hatte, dass der Weg mal auf gleicher Ebene weiter ging.
Dreiviertel des Weges konnte man einen nebeligen Kloster TengbocheKloster TengbocheBlick auf Kloster Tengboche werfen, welches auf der anderen Talseite auf einer Anhöhe thronte.

Hohes Verkehrsaufkommen

Da wir uns nun auf dem Weg zum Everest Base Camp befinden, ist hier im Tal ein hohes Flugaufkommen an Helikopter welche zwischen Lukla und Base Camp Güter austauschen. Ama DablamAma DablamDas war vor 11 Tagen noch nicht so schlimm, aber seit letztem Wochenende fangen die Agenturen an, das Base Camp wieder aufzubauen. Für Anfang April werden dann die ersten finanzkräftigen Gipfelstürmer im Camp erwartet, welche sich dann die nächsten zwei Monate für die Everestbesteigung vorbereiten.
Mal gespannt, ab wann mich die Dauerbeschallung durch die Helikopter auf die Nerven geht.

Abendessen

Fürs Abendessen haben wir uns auf mashed potatoes und fried potatoes geeinigt. Zuvor sind wir noch im Ort von Pangboche unterwegs, hatten 250 NRP pro Person für die Besichtigung des Klosters investiert, was aber mehr als Spende für den Erhalt zu sehen war. Das Kloster war an sich nichts spezielles, da haben Kloster PangbocheKloster Pangbochewir schon schönere Klöster im indischen Himalaya gesehen. Die anschließende Besichtigung des Ortes war auch kurz gehalten, da es draußen fürchterlich kalt war und wir inzwischen total ausgekühlt waren.
Jetzt sitzen wir im geheizten Gastraum und schließen alle 3 Minuten die Türe, weil jeder der rein oder raus geht es nicht auf die Kette bekommt die Türe zu schließen.

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