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Shwedagon Pagode im Morgengrauen

Die Shwedagon Pagode lag in Lauf- und Sichtdistanz zum Hotel und somit dauerteSwedagon Pagode im ersten Licht des TagesSwedagon Pagode im ersten Licht des Tages das Hinlaufen nur 15 Minuten. Der Eintritt für Europäer betrug happige 8000 Kyat, pro Nase. Das sollte aber Okay sein, denn der Reiseführer sagte dazu, dass das Ticket den ganzen Tag gültig war und somit wollten wir am Abend zum Sonnenuntergang nochmal hin gehen. Leider zeigten Plakate in der Pagode, das dieser Eintritt nur einmalig gilt und ein Wiedereinlass nicht möglich sei. Hmm naja, ich denke würde man es geschickt anstellen wäre es dennoch kein Problem ungesehen ein zweites Mal in die Pagode zubekommen. In der Pagode war an jeder Ecke Gold, Gold wohin man sah und die ersten Gläubigen waren schon am beten. In der Luft lag der Geruch von Räucherstäbchen und Kerzen.
Der Sonnenaufgang mit seinem roten Licht, brachte das Gold noch mehr zum Glänzen und so langsam füllte sich die Pagode mit einheimischen und Touristen. Um 09:30 Uhr sind wir dann zurück ins Hotel da die Temperaturen schon wieder in den roten Bereich kletterten und wir bei diesen klimatischen Bedingungen das Frühstück im Hotel auf keinen Fall verpassen wollten, das gab es nämlich nur bis 10 Uhr.

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Kommentare der Besucher:

Patricia schrieb am 19:06 10.03.2016:

Ihr kommt ganz schön rum. Cool!