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St. Paul’s CathedralAls wir gestern das Victoria Memorial am verlassen waren, konnte man in der Nachbarschaft noch die St. Paul’s Cathedral sehen. Da aber schon spät war, hatten wir uns das für heute vorgenommen
Und wieder fuhr uns ein Uber die 9km zu Cathedrale. Eine Spende als Eintritt war schnell entrichtet und schon standen wir vor einer anmutig aussehenden Kathedrale ganz in Weiß gestrichen. Mit einige Neugier stand wir als bald drinnen und St. Paul’s Cathedralwaren doch recht enttäuscht. Drinnen verlor der große Bau seine Anmutigkeit, drinnen war alles recht nüchtern und hatte wenig von den Kathedralen welche man sonst so gesehen hatte. Schön waren die unzähligen Deckenventilatoren, welche die warme Luft in Bewegung hielten und den Aufenthalt erträglich machte. Wir setzten uns in die Reihen und genossen die Ruhe ein wenig.
Nach einer knappen halben Stunde sind wir dann wieder zurück ins Hotel gefahren und hatten unsere sieben Sachen gepackt und uns für die Abreise am Abend fertig gemacht.
der Versuch am Abend ein Uber zu bekommen, gestaltete sich als schwierig und so verronnen die Minuten. Aus der einen Stunde bis zur Abfahrt, wurden dann schnell nur noch 40 Minuten, den Verkehr von mindestens Letztes Abendessen vor Abfahrt30 Minuten noch nicht mitgerechnet ehe uns ein weitere Uber zur Busstation von Kalkutta brachte. Mit gerade noch 10 Minuten bis zu Abfahrt erreichten wir das Ziel und standen vor dem nächsten Problem. Da die Busse neben einem Nachtmarkt abfuhren, war das Chaos hier gigantisch. Zum Glück allerdings war uns der Uberfahrer eine riesengroße Hilfe und wir fanden den Bus beim ersten Versuch noch gerade richtig zu Abfahrt.
Ich war doch reichlich froh, als wir unsere Kojen erreichten und entspannen konnte, ich hatte ehrlich meine Zweifel gehabt, den Bus Happy den Bus gefunden zu habennoch rechtzeitig zu erreichen. Schaukelnd, nein, stark schaukelnd setzte sich der Bus in Bewegung und mit dann nicht so ganz klar wie man bei dieser Schaukelei überhaupt Schlaf finden sollte. Solange wir aber im Dunstkreis von Kalkutta waren, war an Schlaf nicht zu denken, war doch das Treiben außerhalb des Busses viel zu spannend. Doch als wir nach einer Stunde endlich aus Kalkutta raus waren, wurde es nur draußen ruhiger, das
Inside Sleeper BusGeschaukel aber nicht besser.
Keine Ahnung wie, aber die Nacht im Sleeperbus ging erstaunlich schnell vorbei und die 13 Stunden fühlten sich nicht wie eine Ewigkeit an, und nicht nur das, ich war erstaunlich ausgeschlafen oder sagen wir besser ausgeruht für den nächsten Abschnitt nach Gangtok.