Um das Vollbild zu sehen, klicke auf die Bilder.

Im Everest Inn hatten sie uns versichert, Way to EBCWay to EBCder Weg zum EBC würde 2-3 Stunden dauern, letztendlich waren wir nach 1:50 Stunde dort

Am Fuße von Lothse, Nuptse und Co.

Vom Hotel führte der Weg über einen staubigen Platz vorbei am Wegweiser zum EBC zu einer weiteren Gröllmoräne mit Felsen wie Kleinwagen. Über diese balancierten schon zahlreiche röchelnde Gruppen, welche wir auch ohne Gepäck auf dem Rücken spielend überholten. Everest Base CampEverest Base CampAuf dem Grad der Moräne ging der Weg 1 Stunde vorbei an den letzten Ausläufern des Khumbugletschers. Von dort hätte man einen schönen Ausblick auf Lothse, Nuptse und der Spitze vom Everest, der so unscheinbar und wenig imposant aussah, dass man nicht glauben könnte er sei der höchste Berg der Erde. Am Ende der Moräne führte der Weg rechts runter zum Base Camp. Das Ziel war aber leider nicht wie erwartet das eigentliche Everest Base Camp am Khumbu Eisfall, sondern ein Plateau 300 Meter neben dem Base Camp. Vom EBC war Auf dem Base Camp PlateauAuf dem Base Camp Plateauaber außer ein paar Zelten noch nichts zu sehen.

Nuptse, Plateau und viele Leute

Auf dem Plateau war aber Partiestimmung, da jeder versuchte eine möglichst einzigeartige Pose vor dieser Gebirgskette zu bekommen. Als der Großteil der Gruppen sich wieder vom Acker gemacht hatten, wurde es ruhiger und es wurde einfacher schöne Bilder zu machen. Nach 1,5 Stunden haben auch wir den Rückzug zum Hotel angetreten, nicht ohne aber eine unserer Plaketten am EBC zu hinterlassen.

Vollgepackte Sherpas

Auf dem Rückweg David, Lho La, Everest, Nuptse (v.l.r)David, Lho La, Everest, Nuptse (v.l.r)kamen uns jede Menge Sherpas entgegen, welche vollgepackt sich über die Moräne quälten. Es gab eigentlich nichts was sie nicht trugen, von Teppichen über Zelte und Gestänge bis hin zu ganzen Toilettenhäuschen aus Holz. Beängstigend ist ebenfalls das Alter der Sherpas, viele von denen schienen Everest Base Camp 2018Everest Base Camp 2018noch keine 16 Jahre alt zu sein und tragen solche Lasten. Ein Sherpa wollte sich zur Pause setzen und sein Gepäck bekam eine Schieflage und drohte abzurutschen. Ich versuchte noch von oben zu ziehen um schlimmeres zu verhindern, aber das Packet hatte ein solches Gewicht, dass ich kaum was ausrichten konnte. Das Packet stabilisierte sich dann aber Gottseidank selbst.

Gasöfen im Hotel

Zurück im Hotel bestellten wir erstmal das Abendessen und kleine Gasöfen wurden vor die Tische der paar Gäste gerollt. Viel Wärme gaben sie nicht ab, verhinderten aber ein Einfrieren des Abendessen, bestehen aus Spaghetti Bolognese und für mich ohne Fleisch.David und NuptseDavid und Nuptse

Keine Gallery vorhandenKein Video vorhanden
Schreibe einen Kommentar