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Heute ging's weiter nach Kalpa und die Fahrt dorthin war anstrengend ohne Ende. Ich freue mich inzwischen so auf Shimla, denn so langsam habe ich die Nase voll von diesen Straßen und dem Staub. Es kommt mir vor, als wenn die Straßen oder Wege, weil Straße kann Man es einfach nicht mehr nennen, jeden Tag schlecht werden, obwohl wir immer Näher an die Zivilisation zurück kommen.

Verkehrschaos zum Mittagessen

 Das Kinner-Kailash Massiv Das Kinner-Kailash MassivVor Kalpa machten wir noch einen kurzen Stopp zum Mittagessen in Rekong Peo, einer Ortschaft ca. 500 lang und mit einer Hauptstraße inclusive dem gesamten indischen Verkehrschaos auf diesem Abschnitt. Schnell fanden wir ein nettes Restaurant mit Dachterasse, von wo man das Treiben schön beobachten konnten und nach einer eher sehr mittelmäßigen Chicken hot & sour soup sind wir die letzten elf Kilometer wieder den Berg rauf gefahren nach Kalpa.

Kinnaur Villa Hotel

Das Hotel war an sich eine echte Überraschung, ein Neubau und weniger überraschend die einzigen Gäste. Es hatte so den Anschein als wenn die Crew mit uns ein Softopening wagt. Nach der Ankunft standen wir jedenfalls als erste Gäste in einem nagelneuen Hotelzimmer mit einem Wahnsinns Ausblick auf das  Kuh KuhKinner-Kailash Massiv über das Panoramafenster. Gut das wir hier zwei Tage bleiben werden. Beim Abendessen aber dann eine Enttäuschung, konnten wir hier nicht mehr aus der Karte wählen, sondern bekamen ein Menu des indischen Kochs kredenzt, sah alles lecker aus, aber alles samt nicht essbar, zumindest für diejenigen die noch ein halbwegs funktionierendes Schärfeempfinden haben. Andreas schaufelte rein, ich hielt ich an Gurke, Tomate und Co., Reis.
Dem freundlichen Personal blieb das nicht unentdeckt und so versprachen sie für den nächsten Tag es europäischer zu kochen.

Holztempel

 Über den Dächern der Gompa Über den Dächern der GompaIn mitten von Kalpa, mit seinen romantisch engen Gässchen und coolen Ausblick auf den heiligen Gipfel des Kinner-Kailash, liegt eine von Rinchen Zangpo gegründete alte tibetische Gompa, mit wundervollen Holzschnitzereien und einem Shiva Tempel, welche aber für Ausländer nicht besuchbar war. Aber auch das Gelände wär schnell erkundet und wir haben wieder den Heimweg angetreten.

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